Das sagt der Chef

Matthias Hajenski
Matthias Hajenski

 

Liebe Freunde des TSV, 

 

nachdem der Rundenabschluss der ersten und zweiten Mannschaft nun auch vorüber ist, kann man für das Jahr 2013 ein positives Fazit ziehen. 

 

Nach der notwendigen Trennung im Frühjahr vom damaligen Trainer schien Martin Schatz bis Rundenende nur eine Übergangslösung zu sein.

 

Doch seine engagierte Art brachte die Verantwortlichen zu dem Schluss, ihm auch für die Saison das Vertrauen zu geben.

Und er hat es gerechtfertigt. Gutes Trainingsangebot, eine nachvollziehbare Personalpolitik, die auf der hohen Trainingsbeteiligung basiert, ließen auch schnell den sportlichen Erfolg kommen.

 

Und das mit einer Mannschaft, die durch ihre Jugend besticht.

 

Und wo der Erfolg ist, folgt auch das Umfeld. Der TSV ist mittlerweile für die Gastgeber der Liga gern gesehen, weniger aus sportlichen Gesichtspunkten, sondern auf Grund der vielen Zuschauer, die unsere Mannschaft begleiten.

Jetzt habe ich die Hoffnung, dass unser Team auch im neuen Jahr die hohe Trainingsbeteiligung und das Engagement beibehält, denn nach vorne ist noch alles möglich.

Und so wünsche ich allen Spielern und ihren Familien, den Freunden und Anhängern des TSV eine besinnliche Adventszeit, verbunden auch mit dem Dank an die Mitverantwortlichen im Umfeld, Leute wie Uwe Hörbel, Bruno Heinrich, Marco Zipp und und und, die wesentlich zum Erfolg beigetragen haben.

Wir glauben fest daran, auch im Jubiläumsjahr an diese guten Leistungen anknüpfen zu können. 

 

Die besten Wünsche hierzu von  

 

Matthias Hajenski