Matthias Hajenski 1.Vors.
Matthias Hajenski 1.Vors.

Liebe Freunde des TSV,

 

es war sehr erfreulich, dass doch viele Blasbacher unsere Einladung angenommen haben, am Samstag, 28.7. die Mannschaft und Trainer kennen zu lernen.

 

Ein guter Anfang, um den TSV wieder enger mit Blasbach zu verbinden.

 

Kurz vor Rundenbeginn kann man sagen, der neue Trainer bringt frischen Wind.

 

Neuer Trainingsaufbau, ein klares Konzept, intensives Üben, die nach wie vor hohe Trainingsbeteiligung belegt, dass es bei den Spielern ankommt.

 

Und der gute Zusammenhalt in der Mannschaft soll die Basis für eine erfolgreichere Saison sein.

 

Mit zehn neuen Spielern haben wir einen selten erlebten Zuwachs, der für einen kleinen Verein wie den TSV außergewöhnlich ist.

 

Und die Verjüngung der Mannschaft findet statt, obwohl allen bewusst sein muss, dass es die gesunde Mischung zwischen Alt und Jung ist, die den Erfolg ausmacht.

 

Besonders erfreulich für die Verantwortlichen ist auch, dass wir ein gut zusammen arbeitendes Funktionsteam haben. Leute, die engagiert helfen, den Spielbetrieb am Laufen zu halten.

 

Ein besonderer Dank auf diesem Wege all denen, die den TSV auch finanziell unterstützen.

Zuerst all diejenigen, die eine Anzeige in unserem Vereinsheft „Anpfiff“, das wie gewohnt von Sigrun Schneider vorbildlich betreut wird, geschaltet haben.

 

Dann besonders die Alten Herren zu erwähnen, die bei ihren monatlichen Treffen einen stattlichen Betrag für den TSV gesammelt haben.

 

Und künftig werden wir auch Werbung auf der Homepage anbieten, Interessenten können sich direkt an mich oder Sigrun Schneider wenden.

 

Ihr seht, beim TSV ist einiges in Bewegung. Und wir hoffen, dass möglichst viele Blasbacher dabei bleiben, uns bei unseren Spielen unterstützen, oder auch mit Sach- oder Geldspenden helfen, das Rad am Rollen zu halten.

 

Dabei bin ich nicht bange, dass auch der sportliche Erfolg in Kürze eintreten wird.

 

In diesem Sinne wünsche ich uns und allen Freunden und Fans des TSV Blasbach eine gute und erfolgreiche Saison.

 

Euer Matthias Hajenski