TSV Blasbach – SG Hohenahr II 1:1 (0:1)

Gerechtes Unentschieden in einem kampfbetonten Derby – Schwacher Schiri

 

Wie groß der Respekt ist, den sich unsere Mannschaft mittlerweile erarbeitet hat, zeigte sich darin, dass die Gäste sich neben Spielern aus der I. Mannschaft mit dem geschassten Spielertrainer Jordan  zusätzlich verstärkten.

 

In der 4. Min die erste Chance für die Gäste, doch Tobi Best konnte auf der Linie klären.

 

Im Gegenzug hatte Alex Rudi die Chance zur Führung, doch er traf den Ball aus kurzer Distanz nicht richtig.

 

Nachdem in der 9. Min ein Gästeakteur freistehend drüber schoss, spielte sich das Meiste zwischen den Strafräumen ab.

 

Angetrieben vom kämpferisch überragenden Lucas Habicht entwickelte sich eine aggressiv geführte Partie, die noch befeuert wurde durch eine sehr schwache Schiedsrichterleistung.

 

Und so viel das Führungstor für Hohenahr in der 39. Min. aus abseitsverdächtiger Position, aber von eben jenem Jordan sehr stark vollendet.

 

Nach der Pause erhöhte unser Team den Druck, intensives Spiel gegen den Ball setzte die Gäste unter Druck. Und in der 54. Min. wurde der TSV dafür belohnt.

 

Der ansonsten blasse Niklas Schäfer setzte sich so, wie wir ihn kennen durch, wurde per Doppelpass freigespielt, und seine Hereingabe versenkte ein Abwehrspieler der Gäste im eigenen Tor. 1:1.

 

Der immer seltsamer pfeifende Referee unterbrach einen Angriff, als unser Spieler alleine aufs Tor zulief, weil ein Hohenahrer Abwehrspieler am Boden lag. Merkwürdig.

 

Torchancen blieben Mangelware, häufige Fouls durch aggressive Zweikampfführung unterbrachen den Spielfluss.

 

Dramatisch wurde es noch einmal in der Nachspielzeit, als zuerst Mario Rauber völlig frei stehend versuchte abzuspielen, anstatt den Torerfolg selbst zu suchen.

 

Und im Gegenzug ahndete der Schiri eine Attacke von Keeper Jan Stamm an der Strafraumgrenze nicht und bewahrte Blasbachs Torwart vor dem Platzverweis.

 

Doch ausgleichende Gerechtigkeit, wenn der Schiri beide Teams benachteiligt?

 

Alles in allem kann man mit dem Punkt leben, auch wenn die Mannschaft bis zum Schluss leidenschaftlich gekämpft hat.

 

Eingesetzte Spieler: Jan Stamm, Lucas Habicht, Benni Stamm, Tobias Best, Mario Rauber, Marco Maibach, Philipp Giele, Niklas Schäfer, Niklas Tiegs, Alexander Rudi, Emre Geyik, Ralf Hofmann, Sascha Thönnessen, Daniel Ludwig.